Hilfsmittel für Eisenbahnfreunde

Allgemeines

Hier finden Sie - grob gesagt - eine Zusammenstellung von Recherchemöglichkeiten, wenn Sie zu bestimm- ten Eisenbahnthemen mehr Informationen brauchen, vorhandene Angaben ergänzen, Betriebsstellen- Abkürzungen oder ähnliche „Kleinigkeiten“ finden möchten.
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Letzte Aktualisierung der Homepage: 29.10.2016
 
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Hilfsmittel auf dwrweb.de

Die folgenden Empfehlungen sind in Stichpunkten zusammen gefasst. Klicken Sie auf das jeweilige blaue Stichwort, um auf die zugehörige Webseite zu gelangen. Webseiten-Links innerhalb von „dwrweb.de“ werden im selben Browserfenster geöffnet; Links auf PDF sowie auf andere Webseiten erscheinen in einem neuen Browserfenster.
Eisenbahn-Fotostandpunkte: Detaillierte Dokumentationen (PDF) zu lohnenswerten Fotostandpunkten an der freien Strecke. Ergänzt werden diese Dokumentationen durch KMZ-Datein für „Google Earth“ bzw. „Google Maps“.
Fahrplanabschnitte: Zusammenstellung: PDF mit einer Auflistung der vergangenen Fahrplanperioden (Dauer von - bis) sowie markanten Veränderungen, z.B. Leistungsabgaben und -übernahmen zwischen verschiedenen EVU. Dieses Dokument ist jedoch alles andere als vollständig; insbesondere die bisher aufgelisteten Veränderungen zu den Fahrplan- wechseln sind eher „ein kleiner Tropfen auf den glühend heißen Stein“. Eine Vollständigkeit wird hier auch nie erreicht werden; lediglich liegt damit eine kleine Nachschlagehilfe vor.

Nachschlagen auf Wikipedia

Berlin-Potsdam-Magdeburger Eisenbahn: Wenn Sie Informationen zu Strecken benötigen, geben Sie - falls bekannt - den Namen der jeweiligen Strecke als Suchbegriff ein. Der hier verlinkte Artikel ließ sich auch nach der Eingaben von Bahnstrecke Berlin - Magdeburg finden. Darauf hin erscheint zwar zunächst ein Hinweis, dass ein entsprechender Artikel nicht gefunden wurde, aber die dann angebotene Option Suche nach „Bahnstrecke Berlin-Magdeburg“ in anderen Artikeln führt zum Link auf den oben bezeichneten Artikel. Strecken ohne Namen sind in der Regel tatsächlich unter der Bezeichnung „Bahnstrecke [Ausgangspunkt] - [Endpunkt] zu finden, wie zum Beispiel die Bahnstrecke Berlin-Dresden (die genau genommen auch als „Dresdener Bahn“ bezeichnet wird).
Baureihe 220: Wenn Sie nach Informationen zu Fahrzeugen suchen, führt die Baureihen-Nummer oft zum Erfolg. In diesem Beispiel ist der Suchbegriff nicht eindeutig. Es erscheint eine Seite, die - hinsichtlich Eisenbahn - erklärt, dass der Begriff folgende Lokomotiven bezeichnet: Diesellokomotive DB-Baureihe 220, ehemalige Baureihe V 2000 der Deutschen Bundesbahn und  DR/DB-Baureihe 220, ehemalige Baureihe V 200/Baureihe 120 der Deutschen Reichsbahn ab 1992. Die Links öffnen die jeweiligen Artikelseiten.
Ausländische Wikipedia-Seiten, zum Beispiel Polen und Tschechien: Hier sind beispielhaft die Wikipedia-Seiten der jeweiligen ehemaligen Staatsbahn (PKP bzw. ČD) verlinkt. Die ausländische Sprache muss man nicht be- herrschen, lediglich wäre es gut, ein paar Schlagworte für die Suche zu kennen. Die Fundstellen kann man dann von kostenlosen Übersetzungsseiten im Internet ins Deutsche übertragen lassen. Dabei kommt zwar in der Regel alles andere als vernünftiges Deutsch heraus, aber die gesuchten Fakten (z.B. die Beschaffungsjahre eines bestimmten Fahrzeugtyps) erkennt man in der Regel trotzdem. So lassen sich die benötigten Informationen für das eigene Werk heraus ziehen - aber auch dabei sollte man den Quellennachweis nicht vergessen (Herr zu Guttenberg und Frau Schavan lassen grüßen ;-) ). Selbstverständlich lassen sich nicht nur Eisenbahnunternehmen und Fahrzeuginfos auf den ausländischen Wikipedia-Seiten aufspüren, sondern auch Informationen zu Strecken und anderen relevanten Dingen. Um Suchworte in der Landessprache eingeben zu können, helfen ebenfalls die Übersetzungsdiente.
Die Online-Enzyklopädie bietet auch zu Eisenbahthemen vielfältige Informationen. Hier ein paar Recherchebeispiele anhand von Suchbegriffen:

Nachschlagen auf anderen Webseiten

Bahnstrecken im Land Brandenburg: Datenbank zu zahlreichen Strecken im Raum Berlin - Brandenburg, darunter zu solchen, die längst Geschichte sind. Nach der Streckenauswahl erscheinen die Informationen (Kilometrierung, Betriebsaufnahme und -einstellung; ggf. weitere verfügbare Dokumente) größtenteils in Tabellenform. Nicht zu allen Betriebsstellen sind dem Autor alle Daten bekannt, deshalb gibt es Lücken. Dennoch ist die Seite eine gute Quelle, wenn die Historie einer der hinterlegten Strecken erforscht werden soll.
Betriebsstellen-Abkürzungen Deutschland: In dieser privaten Datenbank befinden sich nicht nur die aktuellen Betriebs- stellen (Bahnhöfe, Haltepunkte, sonstige) der DB Netz AG (DS 100), sondern auch jene an Strecken, die nicht mehr durch DB Netz betrieben werden (wie z.B. zahlreiche Museumsbahnen). Man kann sowohl nach der  Abkürzung als auch nach dem Namen der Betriebsstelle suchen.
DB Netze Regelwerke: Diese Seite ist der Zugang zu den Regelwerken, von denen mindestens „301“ („Signalbuch“) und „408“ (ehemals „Fahrdienstvorschriften“, heute „Züge fahren und rangieren“) weithin bekannt sein dürften. Im Rahmen des freien Netzzuganges werden diese Werke hier den interessierten EVU zur Verfügung gestellt, sind jedoch frei herunterladbar. So können sich zum Beispiel auch Triebfahrzeugführer und andere Personen, die diese Dokumente beruflich oder außerberuflich für ein qualifiziertes Arbeiten benötigen, die aktuellsten Versionen herunter laden. Zunächst  ist von der Seite das PDF mit der Zusammenstellung der betrieblich-technischen Regelwerke zu öffnen. Erst dieses enthält die Links auf die eigentlichen Regelwerke. Beachten Sie bitte ferner, dass der URL der Seite häufig wechseln kann („Google“ findet schnell den geänderten Link).
Eisenbahn-Bundesamt (EBA): Leider erscheint es hier nicht sinnvoll, Direktlinks auf die relevanten Unterseiten zu setzen, da diese möglicherweise dynamisch generiert werdenund (nahezu) jedes Mal anders lauten. Übersichten der in Deutschland aktiven EVU / EIU: Nachdem Sie dem Link Eisenbahnunternehmen auf der Startseite des EBA gefolgt sind, finden Sie auf der folgenden Unterseite im unteren Bereich den Abschnitt zur Übersicht der bereits aktiven Eisenbahn- unternehmen in der Infothek. Nach dem Klick auf Eisenbahnunternehmen können Sie auf der folgenden Unterseite u.a. Links zu Eisenbahnverkehrsunternehmen bzw. Eisenbahninfrastrukturunternehmen folgen. Auf der nun folgenden Unterseite finden Sie ExcelTabellen mit den jeweils aktuellen Listen zum Download.
Eisenbahn-Unfalluntersuchung: „Die Eisenbahn-Unfalluntersuchungsstelle des Bundes“ ist zwar dem EBA angegliedert, hat aber eine eigene Domain. Hier können die amtlichen Untersuchungsberichte von Bahnbetriebsunfällen herunter geladen werden.
Stellwerke, allgemein: Die Seite vermittelt Grundwissen über Stellwerke und hält eine sehr umfangreiche (wenn auch nicht vollständige) Liste über bestehende und ehemalige Stellwerke in Deutschland bereit.
Stellwerke, Bauform WSSB: Unterseite einer privaten Webseite von N. Kunick aus Oschatz. Diese listet sämtliche dem Autor bekannte Stellwerke der Bauform WSSB (VEB Werk für Signal- und Sicherungstechnik Berlin) auf, die bei Deutschen Reichsbahn und bei der Berliner U-Bahn in Betrieb waren (alphabetisch geordnet, In- und Außerbetrieb- nahme, Besonderheiten).
VKM-Liste: Diese Liste - die Abkürzung steht für „Vehicle Keeper Marking Register“ - umfasst alle in der EU registrierten Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) und deren amtliche Abkürzung (diese ist z.B. „CB“ für „City-Bahn Chemnitz“. Fotgrafen können diese Abkürzungen beispielsweise sinnvoll für einheitliche Dateinamen ihrer Fotos verwenden. Ferner lässt sich leicht feststellen, ob eine vorliegende Abkürzung (wie dereinst „MRB“ für „Märkische Regiobahn“ ein zugelassenes EVU oder eventuell (wie in diesem Beispiel) nur einen Markennamen bezeichnet. Die VKM-Liste wird von der European Railway Agency (ERA) in englischer Sprache heraus gegeben.

Software

Print-Publikationen

„Bahn-Report“: Qualitativ hochwertige Zeitschrift, die im 2-Monats-Abstand über den aktuellen Bahnbetrieb in Deutschland sowie über betriebliche, wirtschaftliche und nicht zuletzt politische Hintergründe berichtet. Außer den Bundesländer-übergreifenden Rubriken gibt es auch für jedes Bundesland eine separate Rubrik mit sehr kleinteiliger Berichterstattung über Veränderungen und Fahrzeugeinsätze in den Regionen. Dies wird ermöglicht durch das Konzept der ehrenamtlichen Erstellung - die Publikation ist kein „Profit-Objekt“. Aus allen Bundesländern liefern Redaktuere und Fotografen die lokalen Neuigkeiten aus ihrem Umfeld zu. Der „Bahn-Report“ hebt sich in der Qualität deutlich von anderen Hobby-Zeitschriftenprojekten ab - sowohl bezüglich Berichterstattung als auch bezüglich der Heftproduktion. Er gehört zur Lektüre u.a. bei Entscheidungsträgern der Eisenbahnbranche.
Eisenbahn-Atlanten: Eines der Grundarbeitsmittel im Eisenbahnbetrieb ist der „Eisenbahnatlas“ vom Verlag Schwees + Wall. Diesesn gibt es nicht nur für Deutschland, sondern auch für einige andere Länder. Der deutsche Atlas enthält neben den in Betrieb befindlichen Stecken auch solche, die längst abgebaut sind (graue Darstellung) sowie zahlreiches Faktenmaterial - darunter VzG-Streckennummern, Betriebsstellen-Abkürzungen (DS 100), Tunnel- verzeichnis und vieles mehr.
„Eisenbahn-Revue International“ (ERI): Auch diese Zeitschrift berichtet qualitativ hochwertig über den Eisenbahnbetrieb in Deutschland. Im Unterschied zum „Bahn-Report“ finden sich hier aber auch Meldungen aus dem Ausland sowie zu Betrieben, die in Deutschland unter die „Bau- und Betriebsordnung Straßenbahn“ (BO Strab) fallen - also U- und Straßenbahnen. Ferner enthält jedes Heft eine (unterschiedliche) Anzahl größerer Aufsätze, die von Eisenbahnfachleuten aus Unternehmen, Hochschulen usw. verfasst wurden. Hier werden etwa fahrzeug- oder betriebstechnische Details beschrieben oder Rechtsfragen diskutiert. Das Blatt ist daher eine „anspruchsvollerere“ Lektüre als Hobbyzeitschriften aus den Häusern „Eisenbahn-Kurier“, „Gera Nova“, „MIBA“ u.ä. Es ermöglicht dem Leser dafür, Zusammenhänge im Eisenbahngeschehen kennen zu lernen (und somit ein viel besseres Verständnis für die jeweiligen Sachverhalte zu entwickeln), in die im Rahmen der Berufstätigkeit nur Führungskräfte, Ingenieure u.ä. Einblick erhalten. Auch diese Zeitschrift wird u.a. von Entscheidungsträgern der Bahn-Branche gelesen (und durch Aufsätze mit gestaltet). Der Schweizer Verlag „Minirex“ legt zudem Wert auf ein schichtes, sachliches Layout sowie auf qualitativ hochwertige Fotos, die oft von namhaften Eisenbahnfotografen stammen. Der Inhalt der bisher erschienenen Ausgaben ist auf der Homepage der Publikation in einem Schalgwortverzeichnis erfasst und abrufbar. Abonnennten können somit Artikel auch in lange zurück liegenden Ausgaben in ihrer Sammlung schnell wieder finden.
DB Netze Trassenpreis-Software (TPS): Diese Software wird als ZIP-komprimiertes Archiv geliefert und muss nur ins Arbeitsverzeichnis entpackt werden. Die Datenbank umfasst sämtliche Betriebsstellen der DS 100, die nach Namen oder Abkürzungen gesucht werden können. Betriebsstellen, die nicht (mehr) zu DB Netz gehören, fehlen hier freilich. Der für Eisenbahnfreunde an dieser Software interessante Teil ist die Möglichkeit der exakten Entfernungsberechnung über das Modul „Preisauskunft“. Um die Entfernung von A nach B berechnen zu können, muss man eine komplette Preis- abfrage durchführen - das heißt, das Feld Produkt darf nicht leer bleiben. Stellt man dort Ohne Berechnung ein, erhält man nur die Entfernungsangaben der Strecke. Wer wissen möchte, was eine Fahrplantrasse kostet, muss freilich eine andere Option einstellen - auch das kann ganz aufschlussreich sein.
Loknummer: Wenn man ein Foto eines deutschen Triebfahrezugs  gern mit der kompletten Nummer beschriften möchte, diese jedoch nur bruchstückhaft bekannt ist, kann man die bekannten Teile eingeben und erhält dann die möglichen Nummern. Das Programm wurde (zum Recherchezeitpunkt) laut Angabe auf der Produktseite leider seit dem Jahr 2011 nicht mehr aktualisiert.
Route Converter: Tool zum Auswerten von GPS-Tracks. Wenn Sie einen GPS-Tracker besitzen, diesen während einer Bahnfahrt laufen lassen und unterwegs beim Blick aus dem Fenster einen potentiellen guten Fotostandpunkt entdecken, brauchen Sie sich nur die Uhrzeit Ihrer Beobachtung zu notieren. Wenn Sie mit „Route Converter“ den Track später auslesen, sehen Sie auf einer Karte den exakten Standpunkt zum Beobachtungszeitpunkt und können eine spätere Fahrt dorthin planen.

Karten und Zuglaufüberwachung (online)

Open Street Map (OSM): Freies Kartenprojekt, das auf frei nutzbare Geodaten aufsetzt und sich - zumindest für Deutschland und Umgebung - nicht mehr hinter kommerziellen Diensten verstecken muss. Im Gegenteil - ein großer Vorteil hier ist die Umschaltbarkeit des Layouts auf „Radfahrerkarte“ und „ÖPNV-Karte“. Leztere hebt die Linien- führungen öffentlicher Verkehrsmittel hervor und zeigt für die Eisenbahnen die öffentlichen Zugangsstationen. (Nur für Sattellitenbilder muss man dann doch auf „Google Maps“ zurück greifen.) Die Karten können auch für eigene Projekte verwendet werden, ohne dass Lizenzgebühren fällig werden („Open Database Licence“, kurz „ODbL“).
Reit- und Wanderkarte: Der Name täuscht! Die Karte eignet sich zu weitaus mehr als zum Reiten und Wandern. Sie basiert auf „Open Street Map“ und bietet eine hohe Auflösung. Für eine Eisenbahn-Fototour zum Beispiel kann man den Weg von einer Verkehrsstation, zu der man per Bahn gelangt, gut den Fußweg nächst der freien Strecke zu einer anderen Station planen, weil man hier auch die kleinen Wege findet. Der verlinkte Bereich zeigt den Berliner Alexanderplatz, wo sogar die hiesigen Banken, Fast-Food-Restaurants, Cafés und andere Gaststätten eingetragen sind.
Schweiz - SBB-ZLÜ: Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) bieten die Echtzeitverfolgung ihrer Züge der Division Personenverkehr auf dieser Karte an. Die Züge selbst werden durch rote Kreise mit eingetragenem Gatungskürzel (zum Beispiel „S“, „IR“) symbolisiert; die Verkehrsstationen mit roten Rechtecken, welche das SBB-Logo beherbergen. Die Karte setzt auf „Google Maps“ auf. Beim Überfahren eines Kreises oder Rechtecks mit der Maus wird als Tooltipp der jeweilige Zug bzw. Bahnhof/Haltepunkt angezeigt. Die Zug-Popups lieferten am Recherchetag selbst für S-Bahnen die präzisen Zugnummern sowie ferner die momentane Geschwindigkeit!
Tschechien, ČD-ZLÜ: Karte auf der Webseite der České Dráhy (ČD). EIU ist die staatliche Správa železniční dopravní cesty (SŽDC). Die Karte stellt Reisezüge der ČD aller Gattungen dar, nicht jedoch Reisezüge privater tschechischer EVU (z.B. der LEO Express a.s. und der Student Agency, s.r.o [„Regio Jet“]).
Ungarn, ZLÜ derMÁV-START: Die MÁV-START Zrt. ist die Personenverkehrs-Sparte der ehemaligen Staatsbahnen (Magyar ÁllamVasutak Zrt. - heißt heute immer noch „Ungarische Staatsbahnen“, die Abkürzung „Zrt.“ dahinter weist aber auf die Rechtsform als Aktiengesellschaft hin). Die Karte zeigt mit Punkten der Abstufungen Grün bis Rot (für Verspätungen)  die Standorte der START-Personenzüge aller Gattungen und erlaubt sogar die Suche nach Zugnummern im Popup rechts oben: Vonat (= Zug) anklicken und im Feld Vonatszám die Zugnummer eingeben).
Einige Eisenbahn-Infrastruktur-Unternehmen (EIU) bieten im öffentlichen Internet Karten an, auf denen die in ihrem Netz verkehrenden Reisezüge in Echtzeit mit ihrer momentanen Fahrplanabweichung dargestellt werden (vereinfachte ZugLauf- Überwachung, kurz „ZLÜ“). Einige solche Karten finden Sie im Folgenden, dazu andere nützliche Online-Karten zur Planung von Fototouren an Stellen zwischen den offiziellen Verkehrsstationen.