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eBildband: Übergang zum „Klassenfeind“

Beschreibung

Die heute etwa 20jährigen jungen Leute sind  längst „Nach-Wende-Kinder“. Mit fortschreitender Zeit haben nicht nur die Kinder-, sondern auch die Elterngeneration den „Eisernen Vorhang“ nicht mehr kennen gelernt. Erfahren Sie hier, mit welchem immensen Aufwand die DDR die „Staatsgrenze West“ abriegelte.
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Was ist ein eBildband?

Das Publikationsformat „eBildband“ ist eine Entwicklung von dwrweb.de und vereint die Möglichkeiten der Betrachtung am Bildschirm und als Printversion.

eBildbände werden mit professioneller Layoutsoftware hergestellt, wie man sie zur Erstellung von Zeitungen, Zeitschriften, Büchern u.ä. benutzt. Die Schriftgrößen sind so gewählt, dass alles auch am Bildschrim gut lesbar ist.

Dank des PDF-Formates lassen sich eBildbände aber auch ohne jeden Abstrich am Original-Layout drucken. So können Sie sich einige Seiten oder auf Wunsch auch den gesamten Bildband ausdrucken und als Papierversion lesen.

Hochwertige, großformatige  Fotos sind der Hauptbestandteil der eBildbände. Diese werden ergänzt durch oft zahlreiche Hintergrund-informationen.

Wegen des damit verbundenen großen Aufwandes bei der Estellung sind eBildbände oft Shareware. 20 bis 30 EUR für einen eBildband mögen teuer erscheinen - sind aber im Vergleich zu einem dedruckten Buch preiswert.
Weitere Infor-mationen
Software-Lizenzvertrag
Der Begriff „Klassenfeind“ lässt es erahnen - hier geht es um die ehemalige Grenze zwischen der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) und der Bundesrepublik Deutschland (BRD), die bis 1990 bestand. Die deutsch-deutsche Grenze war zugleich Grenze zwischen der sozialistischen und der kapitalistischen Welt. Die meisten DDR-Bürger durften nicht ins kapitalistische Ausland - das damals auch „Nichtsozialistisches Wirtschaftsgebiet“ (NSW) genannt wurde - reisen. Die „Staatsgrenze West“ der DDR bestand nicht nur aus Mauer und Stacheldraht, sondern auch aus einem Regime an den Grenzübergangsstellen (GÜSt), das jeden Fluchtversuch verhindern sollte. Heute sind diese Anlagen und die Personen- und Transportmittelkontrollen in Europa kaum noch vorstellbar. Die Fahrt zum Beispiel mit dem Zug von Magdeburg nach Helmstedt ist so normal geworden wie die von Berlin nach Doberlug-Kirchhain oder von Gießen nach Siegen.

Mit diesem umfangreichen Bildband soll nicht zuletzt den „Nach-Wende-Generationen“ anhand vieler Detailfotos ein realistisches Bild des Grenzregimes der DDR an der „Staatsgrenze West“ vermittelt werden.

Vorschau

PDF (9,8 MB) mit insgesamt 28 Seiten aus der Vollversion dieses eBildbandes
So können Sie sich bereits vor dem Kauf einen Eindruck von Aufbau und Inhalt verschaffen.
Cover: Übergang zhum Kalssenfeind
Der Bildband zeigt Ihnen zunächst die „Gedenkstätte Deutsche Teilung“, die nach der Wende auf dem Südteil der einstigen GÜSt Marienborn/Autobahn entstanden ist. Hier sind die Original-Anlagen erhalten geblieben. Der Besucher erfährt auf dem individuellen Rundgang dank zahlreicher Infotafeln viele Fakten und wird mit den Berichten von Zeitzeugen (in Text und Bild)konfrontiert. Die heute von den Besuchern eher schwach frequentierte Anlage - am Rande der A 2 die Magdeburg mit Helmstedt, Braunschweig und Hannover verbindet - lässt nur schwer erahnen, welche Betriebsamkeit hier bis 1989/90 herrschte.

Nach einem Besuch des Bahnhofes Marienborn (ehemalige GÜSt Marienborn/Eisenbahn) zeigt Ihnen der Bildband ein Stück Grenzgeschichte „auf freiem Feld“, abseits von den ehemaligen offiziellen GÜSt. Im Rahmen des Projektes „Freilandmuseum Behrungen“ ist ein Teil des Grenzabschnittes 44 mit seinen Sicherungsanlagen erhalten geblieben. Hier lernen Sie die Grenzstaffelung komplett kennen und unternehmen eine virtuelle „Republikflucht“ hinüber ins bayerische Rappershausen. Gezielt gestaltetete und mit Anmerkungen versehene Fotomotive zeigen Ihnen, welche Sperranlagen ein Flüchtling damals überwinden musste, wollte er hier „illegal“ die DDR verlassen.

Im dritten Teil des Bildbandes begeben Sie sich wieder an eine offizielle GÜSt, und zwar an die des Bahnhofes Gerstungen. Die Transitzüge der Relation Berlin Stadtbahn - Bebra - Frankfurt (Main) passierten den „internationalen Teil“ des Bahnhofes genau so wie die internationalen Schnellzüge DDR - BRD, zum Beispiel  von Görlitz über Dresden - Karl-Marx-Stadt - Glauchau (Sachs) - Gößnitz - Erfurt - Eisenach - Bebra - Kassel (und weiter). Der DDR-Binnenverkehr war davon völlig abgeschirmt; Einwohern Gestungens, die „reisen durften“, war es verwehrt, in Gerstungen in die Schnellzüge nach der BRD zuzusteigen bzw. aus diesen auszusteigen. Sie mussten bis Eisenach und dann wieder nach Gerstungen zurück fahren.

Den Abschluss bildet ein Besuch direkt an der frühreren Grenzlinie in Obersuhl, wo Nahverkehrszüge des EVU „cantus“ und ICE-Züge der DB Fernverkehr AG heute wie selbstverständlich an den für die Nachwelt erhaltenen Grenzpfählen vorbei fahren, und zwar teilweise im Stundentakt.
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Einen kleinen - höchst unvollständigen - Eindruck aus dem umfangreichen eBildband liefert die folgende Galerie. Klicken Sie auf das Bild links oben, um die Galerieansicht zu starten.

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113 Seiten
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Versionsinformation

Versionsnummer: 2011.04
Veröffentlichtungsdatum: 12. Dezuember 2011
Entstehungsdatum der Fotos: 16.08.2002 - 27.03.2011
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Letzte Aktualisierung der Homepage: 29.10.2016
 
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