Diego Wegner: Biografische Eckpunkte

Vom Anfang bis zur Lehre

Auf dieser Seite erfahren Sie einige wichtige Eckpunkte aus dem Leben des Betreibers von „dwrweb.de“. Dies ist eine Zusammenstellung eigens für diese Homepage und ersetzt nicht den Lebenslauf.
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Hobbies

Letzte Aktualisierung der Homepage: 29.10.2016
 
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Geboren: 1965 in Berlin-Lichtenberg.
Schule: 1972 - 1982 Allgemeinbildende Polytechnische Oberschule der DDR (POS) mit Abschluss 10. Klasse (entspricht heute einem Realschulabschluss).
Berufsausbildung: 1982 - 1985 Ausbildung zum Facharbeiter für Nachrichtentechnik bei der Deutschen Post der DDR. Die Ausbildung beinhaltete - vereinfacht gesagt - das Beherrschen der seinerzeit in der DDR verwendeten Telefontechnik: Vermittlungsstellen (mit Hebdrehwähler- und Koordinatenschalter-Technik), Nebenstellenanlagen und Endgeräte (letztere bis einschließlich „Variant“). Abschluss mit dem Facharbeiterbrief.

Deutsche Post (der DDR)

1985 - 1986: Tätigkeit im erlernten Beruf beim Fernsprechamt Berlin.
1986 - 1988: Tätigkeit auf dem Bf Berlin-Lichtenberg in der örtlichen Zugauskunft und der „Zentralen Zugauaskunft“ (ZZA). Währenddessen kristallisierte sich heraus, dass es vom erreichten Punkt aus Weiterbildungsmöglichkeiten nur im Verkehrsdienst (z.B. als Fahrkartenverkäufer oder in anderen stationären Bereichen) gab.

Deutsche Reichsbahn

1989, Januar - Ende Februar: Ausbildung zur „Bahnhofsaufsicht U-Bahn“ (Ba) mit anschließender entsprechender Dienstausübung auf den Linien E (heute U 5) und A (heute Teil der U 2).
1989, Ende Februar - Mitte April: Ausbildung zum „Beimann U-Bahn“ (Bmu) und anschließende entsprechende Dienstausübung auf der Linie A (heute Teil der U 2). Den Beimann - Zugbegleiter - gab es zu diesem Zeitpunkt nur noch auf der Linie A; auf der Linie E war Anfang 1989 der Einmannzugbetrieb eingeführt worden.
1989, Mitte April - Ende Juni: Ausbildung zum „Triebfahrzeugführer U-Bahn“ (Tfu), Linie E. Bestandteile waren - nebst Dienstvorschriften - die fahrzeugtechnische Ausbildung an den Zugtypen EIII/4, EIII/5 und DI sowie die Streckenkunde auf der Linie E, einschließlich des zur Eröffnung anstehenden Neubauabschnittes Elsterwerdaer Platz - Hönow. (Die BVB-Zuggatuung „DI“ verkörperte die von der Westberliner BVG in angepasstem Zustand übernommenen Züge der Gattung D, Typen D57 und D60 - insgesamt 49 Doppeltriebwagen.)
1989, Ende Juni - 1995, September: Dienstausübung als „Tfu Linie E“. Mit der Integration der BVB des Berliner Ostteils in die einst Westberliner BVG zum 01.01.1994 wurden auch deren Tätigkeitsbezeichnungen übernommen. „Tfu“ wurde durch „Zugfahrer“ (Zf) ersetzt.
1995, September - November: Erwerb der Qualifikation für die frühere Westberliner Baureihe F (mit allen zu diesem Zeitpunkt noch im Einsatz befindlichen Unterbaureihen), inklusive LZB-Berechtigung für die Linie U 9. Damit wurde das Tätigkeitsfeld vom „Zugfahrer U 5“ zum „Zugfahrer Großprofil“ (U 5 - U 9) erweitert.
1995, November - 1998, Februar: Dienstausübung als Zugfahrer vorrangig auf der Linie U 5, fallweise jedoch auch auf den Linien U 6 bis U 9.
1998, Februar: Erwerb der Qualifikation für die neue Baureihe H. (Deren Prototypen vom Typ „H95“, Triebzüge 5001 und 5002, befanden sich zu diesem Zeitpunkt in der Schlussphase des kommerziellen Probebetriebes.)
1998, Februar -2000, Dezember: Weitere Dienstausübung als Zugfahrer im Großprofil.
2000, Dezember - 2001, April: Mitarbeit im Projekt „Star“ zur Erprobung des automatischen Zugbetriebes auf der dafür ausgerüsteten Versuchsstrecke Friedrichsfelde - Biesdorf Süd (U 5). Einsatz vorrangig als Zugfahrer für die beiden Erprobungszüge; darüber hinaus Anfertigung einer Fotodokumentation.
2001, April - 2011, November: Nach Ende der Testphase mit den „Star“-Versuchszügen Rückkehr in den regulären Fahrdienst. Einsatz als Zugfahrer mit Heimatzuggruppe auf der U 6, ab Eröffnung der U 55 (August 2009) dort. (Im Rahmen der Ausgründung der BVG-Tochtergesellschaft BT Berlin Transport GmbH waren die Fahrdienstleistungen auf der Linie U 5 Mitte 2001 komplett an die BT übergegangen.)
2011, November - 2012, Januar: Weichensteller-Ausbildung für den Stellwerkstyp „SpDrS 60“. (Das Kürzel bedeutet: Spurplan-Drucktasten-Stellwerk der Bauart Siemens, Entwicklungsjahr 1960.)
2012, Januar - März: Dienstausübung in einem Stellwerk der Bauform „SpDrS 60“.
2012, März - Mai: Ausbildung zum „Bahnhofsmanager“ (Bezeichnung bei der Berliner U-Bahn für Verkehrsmeister). Die Tätigkeit umfasst neben Fahr- und Stellwerksdienst (dies in geringem Umfang) vor allem Stationsbetreuung, Schichtleitung in den Steuerungs-, Informations- und Service-Leitstellen („SIS-Leitstellen“) sowie Eingreifen bei Störungen.
seit 2012, Mai: Dienstausübung als Bahnhofsmanager/Verkehrsmeister.
1986 Wechsel zur Deutschen Reichsbahn, weil ich mir aufgrund meiner Interessen eine Tätigkeit dort wünschte. Eine Berufsausbildung bei der Eisenbahn im Betriebsdienst war mir aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich; nun versuchte ich es als Quereinsteiger. Man erklärte mir, zunächst ungelernt in der Zugauskunft beginnen zu müssen, worauf ich mich einließ.

Berliner Verkehrsbetriebe (BVB / BVG)

Anfang 1989 Wechsel zum VEB Kombinat Berliner Verkehrsbetriebe (BVB), da sich eine Perspektive „am rollenden Rad“ bei der Deutschen Reichsbahn nicht mehr erkennen ließ. Diese Möglichkeit sah ich jedoch bei der Berliner U-Bahn, wo ich (nach Erstausbildung) als „Bahnhofsaufsicht“ begann; das entsprach dem „Zugabfertiger“ im Westteil der Stadt.

Computer

seit 1994: Private Nutzung eines Computers.
seit 1997: Beschäftigung mit Visual Basic (VB) und Visual Basic für Applikationen (VBA). Erwerb von Grundkenntnissen durch Literatur und Nutzung von Internetforen.
seit 2001: Beschäftigung mit Webdesign und Publizieren im Internet; Gründung der Homepage „dwrweb.de“. Seitdem verwendete Webdesign-Software: Microsoft „Frontpage“ und Nachfolger „Expression Web“, seit 2013 Pablo Software Solutions „WYSIWYG Web Builder“.
Windows-Kenntnisse: 1994 begonnen mit Windows 3.1. Danach Erfahrungen gesammelt mit Windows 95, Windows 98, Windows 2000, Windows XP und Windows 7.
Kenntnisse in Anwendungsprogrammen: Im Rahmen eines Heimanwenders u.a. in Microsoft Word, Excel, Powerpoint (jeweils bis Version 2010), Outlook, Access (jeweils bis Version 2007), Expression Web; Libre Office Writer, Calc, Impress; Adobe Photoshop CS5, InDesign CS5; Acrobat 10.
Früher verwendete Bildbearbeitungsprogramme: Micrografx Picture Publisher, Ulead Photo Impact, Corel Paint Shop Pro.

Fotografie

Seit 1980 Beschäftigung mit Fotografie. Beginn mit einfachen Kameras des Typs „Beirette“ des DDR-Betriebes VEB Pentacon Dresden (man beachte die Schreibweise; nicht zu verwechseln mit dem amerikanischen „Pentagon“).
Seit 1982 Verwendung einer Spiegelreflexkamera.
ca. 1981 bis ca. 1989 Beschäftigung mit der Verarbeitung vonFilmen im Labor (Mitarbeit im Fotozirkel, ehrenamtliche Betreuung eines Fotozirkels während der Lehrausbildung - Entwickeln von schwarz/weiß- und Farbfilmen der Marke ORWO (VEB Filmfabrik Wolfen); Herstellen von schwarz/weiß-Vergrößerungen; Filmentwicklung zu Hause).
seit 2000 Umstellung von analoger auf digitale Fotografie.
seit ca. 2010 Verstärkte Nutzung der Möglichkeiten digitaler Bildnachbearbeitung zum Erhalt professioneller Ergebnisse; im Oktober 2010 Umstieg auf die Software „Photoshop“.