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Geschichten und Blog-Bücher

dwrweb Blog-Bücher

Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick über die bisher erschienenen dwrweb-Publikationen, deren Hauptbestandteile (im Gegensatz zur Rubrik Diashows und Bildbände) Textbeiträge sind.
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Letzte Aktualisierung der Homepage: 29.10.2016
 
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Im Jahr 2006 erwies sich der Versuch, ein eigenes Weblog zu betreiben, spätestens dann als recht aufwändig, als es darum ging, Bilder in die Beiträge zu integrieren. Auf dem genutzen Portal mit der damaligen Oberfläche geriet das fast zur HTML-Wissenschaft; da ist man bei der Arbeit mit „InDesign“ anderes gewohnt. So lag es nahe, „InDesign“ auch dafür zu nutzen, aus textlastigen Blog-Beiträgen layoutete Artikel zu machen und diese in einem PDF (das sich leicht aus jeder „InDesign“-Datei generieren lässt) zuammen zu fassen. Geboren war das „Blog-Buch“ - der erste Beitrag datiert vom Freitag, dem 25.08.2006.

Beim Stand von 210 Seiten war es Zeit, die Datei abzuschließen, weil sie sonst zu groß werden würde. Somit war Band 1 komplett und Band 2 fast zwei Jahre nach dem Erstartikel eröffnet. Der erste Artikel in Band 2 stammt vom 09.06.2008, der letzte vom 09.11.2009. Innerhalb des Bandes 2 ging die Tendenz dann weg vom „schnell geschriebenen Beitrag“ (wie in klassischen Weblogs üblich) hin zum doch aufwändiger recherchierten und bebilderten Artikel. Aber das kostete auch Zeit, die immer weniger zur Verfügung stand, weil auch das „Blog-Buch“ ein Hobbyprojekt des Autors von „dwrweb.de“ ist.

Trotzdem entstand auch noch der Band 3. Inzwischen gab es auf „dwrweb.de“ jedoch das Publikationsformat „eBildband“, das eine erweiterte Präsentations-fläche für Fotos bietet. So konnten zahlreiche Fotos veröffentlicht werden, deren Publikation im „Blog-Buch“ nie möglich gewesen wäre.

Zwangsläufig führte das verfügbare Freizeit-Budget dazu, dass nun das „Blog-Buch“ auf der Strecke blieb bzw. - eleganter ausgedrückt - vorübergehend „abgestellt“ wurde. Denn das Profil des Buches als Publikationsformat für längere und etwas locker geschriebene Artikel sollte erhalten bleiben.

Die Idee „Blog-Buch“

Titelseite des aktuellen „Blog-Buch“-Bandes 3 mit dem vorerst letzten Artikel vom 23. Dezember 2010
Trotz der inzwischen mehrjährigen Pause in der Fortsetzung sollen die „Blog-Bücher“ später weiter geschreiben werden. So erschien im April 2010 im Band 3 zum Beispiel ein umfang- reicher Rückblick auf die Entwicklung des Computer-Betriebssystems „Windows“ - Anlass war das Erscheinen von Windows 7 auf dem Markt. Ein anderer Artikel im selben Band befasst sich mit der Rundfunk-Landschaft in Berlin und Brandenburg. Im Band 2 beschäftigen sich mehrere Beiträge mit der DDR-Geschichte („Tschekisten gegen ‚feindlich-negative Kräfte‘ “ ab Seite BLOG-75; „ORWO war immer dabei“ ab Seite BLOG-101; „Der Traum von Budapest“ ab Seite BLOG-108). Für die Artikel zur DDR entstand innerhalb des Blog-Buches die Serie „Reale Geschichten aus dem real existierenden Sozialismus“.

Download der Blog-Bücher

dwrweb Blog-Buch, Band 2

Artikel mit Veröffentlichungsdatum 09.06.2008 - 09.11.2009. 135 Seiten, 83 MB.

dwrweb Blog-Buch, Band 3

Artikel mit Veröffentlichungsdatum 28.02.2010 - 23.12.2010. 84 Seiten, 44 MB.

Jappy im Bundestag

dwrweb Blog-Buch, Band 1

Artikel mit Veröffentlichungsdatum 25.08.2006 - 19.05.2008. 210 Seiten, 35 MB.
Zu Zeiten der rot-grünen Regierung unter Bundeskanzler Gerhard Schröder hatte sich ein Komödiant (neudeutsch „Comedian“) eine Bundestagsrede ausgedacht, die unter dem Titel „Polen am Bau“ weithin bekannt wurde. Mit einer „Vergleichsstudie der Arbeitsweise von deutschen und polnischen Handwerkern“ wollte der damalige Autor nicht nur das deutsche Handwerk auf die Schippe nehmen, sondern nicht weniger auch die deutschen Politiker.

Die Idee der Bundestagsrede kam auch gelegen, als es darum ging, die exzessive Nutzung der sozialen Netzwerke durch einzelne Mitglieder derselben in einer Glosse zu verpacken. Der junge „Hartz IV“-Empfänger Björn Müller vertrödelt nahezu seine gesamte Zeit im Netzwerk „Jappy“, weil er sich davon das Finden von hübschen Freundinnen im realen Leben verspricht. Nichts lässt er unversucht, um die Aufmerksamkeit der weiblichen „Jappy“-Mitglieder auf sich zu ziehen; nichts, was ihm zu einem Job verhelfen könnte, tut er derweil.

Dieser Björn Müller ist in der Geschichte Hauptfigur in einer Studie, die ein „nicht näher bekannter“ Abgeordneter während einer turnusmäßigen Debatte im Deutschen Bundestag vorträgt. Es ist die Zeit der CDU-geführten Regierung unter Kanzlerin Angela Merkel, zu deren Kabinett seinerzeit u.a. Verbraucher-schutzministerin Ilse Aigner gehörte. (Der geschichtliche Hintergrund ist real und nicht erfunden.) Mit der Studie möchte der Abgeordnete ein Gesetz auf den Weg bringen, das den Missbrauch der sozialen Netzwerke einschränkt und Beziehern staatlicher Unterstützung Anreize verschaffen soll, sich mehr um ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt als um Netzwerke wie „Jappy“ zu kümmern.

Björn Müller als „Extremfall“

Alle Namen und die Handlung sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder bereits verstorbenen Personen wären rein zufällig.
Seite 1 (von zehn Seiten) der Kurzge- schichte zeigt einen aktuellen Fall von Missbrauch des Netzwerk „Jappy“ mit Ausschnitt dem Berliner „Tagesspiegel“ vom 5. Juni 2010.
Anlass, diese Geschichte zu schreiben, war im Sommer 2010 ein Fall im persönlichen Umfeld des Autors. Ein Freund brachte in der Tat Tage und Wochen fast nur mit dem Chatten in „Jappy“ zu, um Kontakte zu weiblichen Mitgliedern zu finden. Die Arbeitssuche im Internet geschah währenddessen nur oberflächlich bis alibimäßig. „ ‚Jappy‘ beschäftigt sogar den Bundestag“ sollte ihm mit der Figur Björn Müller einen Spiegel vor Augen halten. Das Verhalten von Björn Müller ist dabei absichtlich stark überdramatisiert, um die Gefahr aufzuzeigen, die aus der weiteren Entwicklung bei dem realen Freund hätte resultieren können. Auch sollte natürlich der Spaßfaktor nicht zu kurz kommen - die Geschichte gibt hoffentlich (außer Stoff zum Nachdenken) auch reichlich Stoff zum Schmunzeln!

Übrigens, der reale Freund des Autors hatte sich zwar nicht unmittelbar durch diese Geschichte beeinflussen lassen - aber durch private Unterstützung sowie eine engagierte Fallmanagerin im Jobcenter beruflich den Eintritt in ein neues Leben geschafft. Durch die Bündelung sämtlicher Kräfte (inklusive seiner eigenen) wurde ihm eine Umschulung vom Handwerker ohne Abschluss zum Busfahrer ermöglicht, die er ohne Schwierigkeiten absolvierte. Heute steht dieser Freund in einem gesicherten Arbeitsverhältnis bei einem großen Nahverkehrsunternehmen und hat die „Hartz-IV-Zeit“ hinter sich gelassen. Vielleicht ist diese Geschichte deshalb auch Ansporn für alle Leser, die sich - wenn sie ehrlich zu sich selbst sind - in Björn Müller zum Teil wieder erkennen, ebenso alle Kräfte zusammen zu nehmen und den Absprung in eine neue Ära ihres Lebens anzugehen!

Download der Geschichte

„Jappy“ beschäftigt sogar den Bundestag

Frei erfundene Geschichte, veröffentlicht am 25.06.2010. 10 Seiten, 2,01 MB.

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